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Für wen ist die Therapie bestimmt?

Die Auditive Hirnstimulation kann sich auf ein sehr breites Spektrum von Beschwerden positiv auswirken. Wenn wir mit der gefilterten Musik und/oder der Mutterstimme beginnen, stellen wir fest, dass bei diversen Zielgruppen optimale Therapieergebnisse erzielt werden. Dank der Therapiemethode können unglaublich viele unterschiedliche Menschen Fortschritte erzielen. Die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt. Zu Beginn gehen wir gemeinsam mit dem Klienten die Möglichkeiten und Erwartungen durch, ohne den Blick für die Realität zu verlieren.

Voorwie
Zielgruppe 1

Kinder mit 

  • Kinder mit Entwicklungsverzögerungen: sprachlich, motorisch, psychologisch
    Frühgeburt (Frühchen)

     

  • Schul- und Lernschwierigkeiten: Lese- und Rechtschreibschwäche, Legasthenie, Dyskalkulie, Konzentrationsprobleme, Probleme mit der Sprache und Aussprache
     

  • Auffällige Verhaltensmuster: emotionaler Rückzug, Ängstlichkeit, Mangel an Selbstwahrnehmung, Unruhe, Hyperaktivität (ADHD), Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADD), Aggressivität, geringe Frustrationstoleranz, Mangel an
    Motivation, hohe Sensibilität
     

  • Vestibuläre Störungen: Gleichgewicht, Koordination, Körperbild, Grob- und Feinmotorik, Köperhaltung
    Adoption, Scheidung, Trauma

  • Integrationsschwierigkeiten: nach

  • Syndrome aller Art: Down-Syndrom, West-Syndrom, Prader-Willi, Angelmann, usw. 
     

  • Hirntrauma aufgrund von: schwerer Geburt, Unfall, eines Sturzes usw.
     

  • Fremdsprachliche Integration
     

  • Störungen des autistischen Spektrums und Asperger-Syndrom

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Zielgruppe 2


Erwachsene:

  • Probleme der auditiven Wahrnehmung und Kommunikationsprobleme
     

  • Psychosomatische Störungen
     

  • Schlafstörungen und/oder Entspannungsprobleme 
     

  • Rückenprobleme
     

  • Gleichgewichtsstörungen: z. B. Ménière-Krankheit
     

  •  Erschöpfungssymptome / Burn-out (Dynamisierung)
     

  • Rehabilitation: nach plötzlichem (vorübergehendem) Hörverlust, bei Tinnitus, nach einem Schlaganfall, nach einem Unfall
     

  • Gedächtnisschwäche
     

  • Lärmempfindlichkeit
     

  • Hohe Sensibilität
     

  • Konzentrations- und Aufmerksamkeitsprobleme
     

  • Probleme der Stimme und des stimmlichen Ausdrucks: z. B. Intonation und Ausdruck
     

  • Mangelndes Selbstvertrauen
     

  • Traumabewältigung
     

  • Essstörungen (Anorexie oder Bulimie)
     

  • Depression
     

  • Lungen-COVID (Covid-Langzeitfolgen)
     

  • Neurodegenerative Erkrankungen 
     

  • Störungen des autistischen Spektrums und Asperger-Syndrom
     

  • Behandlung der Folgen von Krebserkrankungen 
     

  • Erlernen einer neuen Fremdsprache 
     

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Zielgruppe 3

Ouderen 

  • Vitalisierung 
     

  • Optimierung und Stabilisierung des Restgehörs
     

  • Verbesserung des Gleichgewichts
     

  •  Arbeit am Gedächtnis (Demenz) und an den höheren geistigen Prozessen
     

  • Arbeit an langanhaltenden Symptomen einer COVID-Infektion

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